In Social Media Marketing

Was sind Social Signals?

Mit Social Signals, oder auf deutsch soziale Signale, sind Interaktionen und Emotionen in sozialen Netzwerken gemeint. Wird beispielsweise ein Post auf Facebook geliket, kommentiert oder geteilt, so spricht man von einem Social Signal. Auf Twitter zählen die Retweets, bei denen man dem Beitrag gleichzeitig kommentieren kann, ebenfalls dazu.

Mehr Attraktivität, mehr Vertrauen, mehr Reichweite

Social Signals haben einen positiven Einfluss auf die Reichweite. Sie sorgen dafür, dass der Content deiner Website oder deines Social Media Kanals verbreitet wird. Durch die Verbreitung wächst deine Community, der Traffic erhöht sich und deine Abonnenten und potenzielle Kunden vermehren sich. Die Interaktionen verleihen deinem Internetauftritt nicht nur Attraktivität, sondern können auch helfen Vertrauen herzustellen. Denn mal ganz ehrlich, wer findet es nicht ansprechend eine Seite zu besuchen, deren Posts zahlreiche Likes, positive Kommentare und Eindrücke ergattert hat?

Social Signals

Bild: ©luckybusiness

Besseres Ranking durch Social Signals?

Wenn man über Social Signals spricht, taucht oft die Frage auf, wie wichtig diese denn überhaupt in puncto SEO sind?

Denn bisher gibt es keine Studien die beweisen, dass die Interaktionen auf den sozialen Netzwerken direkte Auswirkungen auf das Ranking haben. Was wir allerdings wissen, ist, dass je mehr Social Signals vorhanden sind, desto größer die Reichweite wird. Und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass durch Verlinkungen auf die Quellen, mehr Verweise auf die Website entstehen.  Diese wirken sich wiederum positiv auf das Ranking aus. Somit scheint wohl ein Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking zu bestehen, ganz klar ist jedoch nicht, ob diese auch Auslöser für gute Rankings sind.

Ein gutes Ranking in den Suchmaschinen bedeutet gleichzeitig ein gutes Besuchervolumen für seinen Webauftritt zu generieren. Dazu folgen ein paar Tipps für mehr Traffic aus sozialen Netzwerken.

4 Tipps für mehr Traffic

Jetzt willst du natürlich auch wissen, wie du überhaupt mehr Social Signals generieren kannst. Mit diesen vier Tipps, bist du auf einem guten Weg!

  1. Definiere und optimiere die OG-Tags für eine ansprechende Linkvorschau
  2. Mache deine Social Media Präsenz auf deiner Webseite deutlich
  3. „Think outside the box“ – Sorge mit kreativem und informativem Content für mehr Verlinkungen und ergattere so ein besseres Ranking
  4. Hab dein Ziel im Auge und miss deine Erfolge

Wenn du also soziale Signale generierst, dann gehen auch deine Inhalte viral. Das erkennst du an der Anzahl der Nutzerrückmeldungen in Form von Likes, Shares, Retweets oder Plussen (wie etwa bei Google+). Beim Sharen werden auch, sofern vorhanden, die Verweise auf deine Website weitergereicht. Diese sozialen Interaktionen kannst du mit entsprechenden Tools wie Sistrix, Xovi oder auch Buzzumo ermitteln und messen.

Social Media Traffic über Google Analytics messen

Mit Google Analytics ist es möglich Quellen sozialer Interaktionen zu ermitteln. Siehe Beispiel unten! Dazu über diesen Pfad die Zahlen ablesen: Akquisition > Soziale Netzwerke > Übersicht.

Beispiel

Soziale Interaktionen mit Google Analytics messen

Bild: Screenshot Google Analytics

Diese Erkenntnisse können hilfreich sein, um festzumachen, welche Inhalte die Nutzer gerne liken und teilen. Vor allem erkennst du auch, welcher Social Media Kanal dir die meisten Besucher für deine Webseite liefert. Mit einem Redaktionsplan hältst du deinen Content fest und planst dabei deine Themen, Zeiten der Veröffentlichung, Ansprache und Zielgruppe. Auf diese Weise findest du viel besser heraus, welcher Content für deine Zielgruppe am besten funktioniert. Aber auf dieses Thema gehen wir beim nächsten Artikel viel genauer ein.

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